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Wieder da

Der eine oder andere wird es sicher bemerkt haben das der Blog seit letzten Samstag nicht zu erreichen war. An diesem Tag hat die Strato AG den Server gesperrt, der Inhaber des Servers erhielt nur eine SMS mit den Hinweis das halt seinen Server gesperrt hat, ein Grund wurde nicht genannt.

Erst am Dienstag erhielt er die Mitteilung das man sich darum kümmern würde. Soviel zum Thema 24/7 Support! Bis Heute weiß er nicht genau woran es überhaupt gelegen hat. Soviel zum Thema Kundenfreundlichkeit!

Es scheint wohl zu viel verlangt zu sein als zahlender Kunde eine kleine Information zu bekommen.

Wer was von Server kennt weiß das wenn dieser dicht ist dann richtig, keine Seiten, keine Mails, rein gar nichts. Sehr ärgerlich! Was auch immer der Grund gewesen sein mag, ich bin sicher wenn die Strato AG sofort ihren Allerwertesten in Bewegung gesetzt hätte wäre die ganze Sache wesentlich schneller zu klären gewesen.

Nun denn, jetzt sind alle Seiten wieder da was uns sehr freut.

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Good bye Snake

Leider hat unser Gnadenhof gestern mal wieder einen Bewohner verloren. Eines unsere Schafe, Snake, musste eingeschläfert werden.
Snake hat vor 1 ½ – 2 Jahren einen Schlaganfall erlitten und war seit dem nicht mehr ganz so fit, verständlich. Sie hat sich kaum noch bewegt aber bei der Futteraufnahme, etc. gab es keine Probleme und sie wurde natürlich bevorzugt behandelt.

In letzter Zeit konnte man aber sehen das es ihr immer schwerer gefallen ist zu ihrem Futterplatz zu gelangen und bewegen konnte sie sich gar nicht mehr und alleine aufstehen war auch nicht mehr möglich. Man hat also damit gerechnet das es nicht mehr sehr lange dauern wird. Gestern war es dann so weit Fressen ging gar nicht und aufstehen konnte sie auch nicht mehr und so wurde entschieden sie einschläfern zu lassen.

Snake
[Foto: Snake, aufgenommen am 23-04-2011]

Snake ist ca. 12 Jahre alt geworden. Schafe werden in der Regel ca. 10 Jahre und ab 6 Jahren sagt man das ein Schaf alt ist, also war Snake schon sehr alt. Wenn man sich nun ihr Alter und ihren Zustand genauer betrachtet war es also abzusehen. Trotzdem ist es natürlich sehr schade und sie wird eine Lücke hinterlassen. Sie lebte viele Jahre auf dem Gnadenhof und war sehr zutraulich aber immer mit einer gesunden Portion Vorsicht Menschen gegenüber, aber sie konnte auch mal wie aus dem nichts hinter einem stehen und Aufmerksamkeit einfordern. So ein Schaf gibt es kein 2. mal, wer sie kannte weiß was ich meine.

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Umzug

Heute Vormittag war es dann so weit. Marisa, wurde abgeholt um in ihr neues Zuhause im Schwarzwald einzuziehen. Leicht ist uns der Abschied nicht gefallen aber für Marisa ist es besser so. Da sie erst 11 Jahre alt und sehr fit ist würde sie sich auf unserem Gnadenhof schnell langweilen und wer sich mit Pferden auskennt weiß was das bedeuten kann.

Ihre neuen Menschen, die ich Heute kennengelernt habe, machen einen sehr netten Eindruck und ich bin davon überzeugt das Marisa bei ihnen in sehr guten Händen ist und nur das zählt.

Sie hat dort Platz ohne Ende, ein Gelände dass wie geschaffen für Pferde ist, reichlich Artgenossen und Menschen die genau wissen was sie tun. Trotz allem wird sie uns natürlich fehlen, wäre ja auch schlimm wenn das nicht so wäre. Man könnte also sagen es war ein Abschied mit einem lachendem und einem weinendem Auge.

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So geht man nicht mit Tieren um

Wie ich Heute erfahren habe wurde vom Bundesverbandes der Tierversuchsgegner die Entscheidung getroffen einen Pflegevertrag der Ponys Luise und Lexa die seit 2008 auf dem Lebenshof Irmenach leben zu kündigen.

Ich bin entsetzt darüber das man dieses allen ernstes vor hat, dem Verband scheint nicht klar zu sein was sie den beiden Ponys damit antun. Luise und Lexa befinden sich nun seit 3 Jahren dort und sind fester Bestandteil der Herde. Die Ponys aus ihrem gewohnten Umfeld heraus zu reißen widerspricht jeder Vernunft noch dazu ist diese Aktion absolut Sinnlos.

Gerade einem Verband der sich für die Rechte von Tieren einsetzt sollte das klar sein und ehrlich gesagt hätte ich so ein Vorgehen nicht erwartet. Einen Grund scheint es dafür nicht zu geben also was soll das ganze?

Sollte es etwa daran liegen das kranke Tiere hohe Kosten verursachen? Einerseits kann ich mir nicht vorstellen das es an den Kosten liegen könnte, da ein so großer Verband mit Sicherheit über mehr Mittel verfügt wie die meisten Tierschutzvereine. Andererseits könnte es sehr wohl daran liegen. Ich weiß aus eigener Erfahrung dass es vielen Menschen auf Dauer zu mühsam ist ständig Geld zu investieren wenn sie nichts davon haben.

Ich bin selbst in einem Tierschutzverein tätig und höre so etwas andauernd.

Liegt es eventuell daran das man nach 3 Jahren glaubt das die Tiere nicht so versorgt werden wie es nötig ist oder könnte es damit was zu tun haben dass sich Freeanimal e.V. bisher standhaft geweigert hat diese „Geschichte“ in irgendwelchen Käseblättern ausgeschlachtet wird? Man weiß es nicht.

Man kann nicht einfach hingehen und Tiere wie es einem gerade passt von A nach B schicken, darüber sollte sich der Verband im klaren sein.

Ich für meinen Teil bin maßlos enttäuscht so etwas von einem Verband zu erfahren der es eigentlich besser Wissen müsste. Die sollten mal gut darüber nachdenken.

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The Aurora & The Mountain

Beim Surfen im Netz bin ich bei vimeo.vom auf diese beiden tollen Clips gestossen die ich euch nicht vorenthalten möchte.

Die Clips stammen von Terje Sorgjerd. Thank you for these wonderful clips.

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Auf der Durchreise

Seit Anfang März ist Marisa bei uns auf dem Gnadenhof. Die kleine Stute ist ca. 11 Jahre alt und ihr bisheriges Leben verlief wohl alles andere als lustig.

Als Marisa bei uns ankam konnte man mal wieder sehen wie verantwortungslos manche Menschen mit Tieren umgehen. Ihr Ernährungszustand war kurz gesagt eine Katastrophe, ich habe selten ein so abgemagertes Tier gesehen. Marisa stand mit einer Herde von ungefähr 50 Pferden, deren Zustand ähnlich ist, und Wildschweinen in einem Gehege in Holland und niemand will etwas vom schlechten Zustand der Pferde gewusst haben.

Marisa
[Foto: Marisa, aufgenommen am 23-04-2011]

Auf Marisa wartet ein tolles neues Zuhause im Schwarzwald, bis sie allerdings transportfähig ist bleibt sie bei uns. Trotz ihrer wohl sehr schlechten Erfahrungen mit Menschen ist Marisa absolut zutraulich und sehr neugierig sie zeigt uns gegenüber keine Scheu, ganz im Gegenteil wenn sie Aufmerksamkeit haben möchte dann fordert sie diese auch ein. Die ersten Tage war sie natürlich sehr vorsichtig und noch ein wenig verschreckt aber von alledem merkt man zum Glück nichts mehr.

Ihr geht es von Tag zu Tag besser und das ist auch gut so. Leider hat sie eine Allergie und es ist uns noch nicht gelungen heraus zu finden gegen was sie allergisch ist. Es kommt noch hinzu das sie nur ein Auge hat, wie sie das andere verloren hat kann man nicht sagen, es kann ein Geburtsfehler sein oder ein Unfall der schon lange zurück liegen muss, denn sie kommt hervorragend damit zurecht.

Wenn die jetzt noch ordentlich an Gewicht zulegt steht einem Umzug nichts mehr im Wege aber von mir aus könnte sie auch bei uns bleiben.

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Tierschutzverein braucht Hilfe!

Der Tierschutzverein Kreis Aachen e.V. sucht ehrenamtliche Helfer die dem Verein bei der Tierschutzarbeit unterstützen möchten.

Pflegestellen für erwachsene Tiere:
Hierfür werden tierliebe Menschen gesucht die unseren Vierbeinern einen vorübergehendes Zuhause bieten möchten. Es handelt sich dabei überwiegend um Katzen aber auch Hunde und Kleintiere. Die während des Aufenthalts anfallenden Kosten für Futter, Streu, Tierarztbesuche, etc. werden vom Verein übernommen. Die Vermittlung der Tiere übernimmt der Verein.

Pflegestellen für Babykatzen:
Für diese anspruchsvolle Aufgabe werden Menschen mit sehr viel Zeit gesucht. Wer kleine Katzen kennt weiß das sie Spielen, Essen und Schlafen und das reichlich aber sie brauchen auch sehr viel Zuwendung. Viele der kleinen Katzen kommen draußen zur Welt und müssen den Kontakt zu Menschen erst noch lernen und sich in dessen Umgebung zurecht finden. Darum ist es sehr wichtig sich mit den kleinen intensiv zu beschäftigen.

Fahrer/innen z.B. für Tierarztfahrten:
Vielleicht möchte jemand dem Verein bei der Übernahme von z.B. Tierarztfahrten unterstützen.
Solche Fahrten sind zum teil sehr zeitaufwändig aber auch sehr wichtig. Da die allermeisten Helfer des Vereins berufstätig sind werden Helfer für Fahrten immer benötigt.

Spenden aller Art:
Es wird hauptsächlich Katzenfutter, aber auch Hunde- und Kleintierfutter benötigt.
Der Verein versorgt zusätzlich zu den Vermittlungstieren ca. 300 herrenlose Katzen in der gesamten Städte Region Aachen, ist der Bedarf an Katzenfutter wie man sich sicher vorstellen enorm.

Futterspenden für unseren Gnadenhof für Großtiere mit Pferden, Schweinen, Ponys und Schafen und einem Esel sind ebenfalls immer gern gesehen.

Da die Gnadenhofbewohner zum Teil aus Altersgründen oder Erkrankungen nur spezielles Kraftfutter bekommen dürfen, ist es wichtig sich vor dem Kauf von Futter unbedingt mit dem Verein in Verbindung zu setzen. Gutscheine vom Futtermittelhändler können auch gespendet werden.

Es können auch Patenschaften für die Tiere vom Gnadenhof übernommen werden.
Wer mag kann auch für eines der Tiere vom Gnadenhof eine Patenschaft übernehmen und die Versorgung mit einem beliebigen monatlichen Betrag unterstützen.

Wer nun Lust und Interesse hat die Arbeit des Vereins zu unterstützen kann sich unter einer dieser Telefonnummern melden: 0176 / 48262230 oder 0176 / 49283685

Weitere Informationen zum Verein findet man auf der Homepage unter:
www.tierschutz-kreis-aachen.de